Was uns als
Schule ausmacht

Montag - Freitag

7:00
- 7:45

Frühbetreuung

7:45
- 12:00

Unterricht für Alle

- 12:30

Di & Do Unterricht für Klasse 3/4

12:00
- 13:30

Mittagessen und Mittagspause

13:30
- 14:30

Hausaufgabenbetreuung für Klasse 3 / 4 durch Lehrpersonal

-16:00

verschiedene Angebote und Projekte

Unterricht

  • jahrgangsgemischte Klassen in den Jahrgangstufen 1 und 2 sowie aufgrund guter Erfahrungen in dieser Altersstufe auch in den Jahrgangsstufen 3 und 4
  • individualisierte und differenzierte Unterrichtsformen
  • angepasste Curricula

  • individualisierte Leistungserfassung
Jahrgangsübergreifender Unterricht
  • Flexible Eingangsstufe mit der Möglichkeit, die Jahrgangsstufen 1 und 2 in 1, 2 oder 3 Schuljahren zu durchlaufen
  • jahrgangsgemischte Klassen
  • individualisierte Unterrichtsformen für stark heterogene Klassen

  • individualisiertes Leistungserfassungssystem
Flexible Eingangsstufe
  • In den Fächern Mathematik und Deutsch arbeiten die SchülerInnen während der Arbeitsphasen an einem leistungsdifferenzierten Plan.

  • In einzelnen Fächern finden zeitweise Doppelbesetzungen und Unterstützung durch die BFZ- oder die UBUS-Kraft statt.

  • Regelmäßig werden interne kollegiale Fallbesprechungen zu den SchülerInnen vorgenommen.

  • Es werden bei Bedarf regelmäßige Schulberichte sowie individuelle Lernfortschritts und Förderplanungen verfasst.


Hilfsmittel:

  • Kopfhörer: Geräuschempfindliche Kinder können sich während bestimmter Arbeitsphasen einen Kopfhörer nehmen. Sie können sich so auditiv „abschotten“, um sich besser zu konzentrieren und nicht so leicht abgelenkt zu werden. Es geht dabei um eine Hilfsmethode, die nicht die pädagogischen Maßnahmen zu einer ruhigen Arbeitsatmosphäre ersetzt.
  • „Sandwesten/Sandkissen“: Sie helfen manchen Kindern, ihren Körper besser zu spüren. Dadurch können sie besser zur Ruhe kommen und konzentrierter arbeiten. Dieses Hilfsmittel fixiert nicht, wie manchmal propagiert, sondern verhilft lediglich zu einer bestimmten Schwere, die Kindern hilft, wenn sie unter großer körperlicher Unruhe leiden. Es ersetzt nicht vielleicht notwendige therapeutische Maßnahmen.
  • Pulte als Aufsatz für Tische: Im Stehen hat der Körper eine andere Spannung als im Sitzen. Für Kinder, die eine geringe Körperspannung besitzen und oftmals eher auf ihrem Stuhl „hängen“, bieten die Pulte eine gute Möglichkeit eine Zeit lang im Stehen zu arbeiten und sich damit in einer anderen Körperspannung zu befinden.
  • Plätze außerhalb des Klassenraumes/ Einzelplätze: Manche Kinder benötigen die Möglichkeit, Zeiten für sich alleine zu arbeiten und sich aus einem Klassengeschehen herauszunehmen, weil sie sich dort im Moment nur schwer konzentrieren können.
  • Stiftaufsätze: Manche Kinder haben es schwer, die richtige Haltung des Stiftes im Dreipunktgriff zu finden. Dieser ist die Voraussetzung für ein leserliches Schriftbild. Andere haben eine verkrampfte Stifthaltung. Zur Vorbeugung dieser und zur Unterstützung einer guten Stifthaltung gibt es verschiedene Arten von Hilfen, die auf Stifte gesteckt werden können. Aus einem Sortiment können verschiedene Halterungen ausprobiert werden.
  • Bewegungssitz „Hokki“: Das zeitlich begrenzte Sitzen auf solchen Bewegungsstühlen fördert eine aufrechte Haltung und kommt dem natürlichen bzw. vorhandenen Bewegungsdrang entgegen. Kinder können diese Stühle nutzen.
  • „Erinnerungskärtchen“: Ins Mäppchen kommt ein sogenannter „Mäppchenspicker“ als Hilfe zur Unterscheidung von b und d. Auf dem Tisch wird ein Bildchen befestigt, dass daran erinnert, sofort mit der Arbeit zu beginnen.
  • Materialien: Für die Kinder stehen im Klassenzimmer verschiedene Materialien zum Greifen, zur visuellen Unterstützung, zur Anschauung als Unterstützung beim Arbeiten zur Verfügung. Z. B. Schreibschriftkarte mit Buchstaben und deren Schreibrichtung, Matheschiffchen als Rechenhilfe, Wörterbücher zum Nachschlagen…


Zusätzliche Angebote:

  1. Förderung durch Personen: Einzeln bekommen die Kinder die Möglichkeit mit erfahrenen Leuten außerhalb des Klassenzimmers zu üben. So wird mit den Kindern gelesen, vorgelesen oder ein gezieltes Lesetraining durchgeführt. Auch gibt es ein Abfragen von 1×1 Aufgaben, verliebten Zahlen…
  1. Sprachprojekt: Unterstützung durch eine Kraft ab Kindergarten und Anfang 1. Klasse: Lautdifferenzierung, Lautierung, Reimen, Satzbildung, Sprachspiele…
  1. Computerführerschein: Umgang mit dem Computer und dem Internet, erste Aufgabenformate in Word, Power Point etc. werden beigebracht. Bei den Jüngeren das richtige Ein- und Ausschalten; Lernprogramme…
  1. Besuch der Bücherei: Zur Förderung der Lesemotivation und der kostfreien Möglichkeit an Bücher zu gelangen, besuchen wir die Bücherei vor Ort


Externe Unterstützungen


Bei Bedarf gibt es noch folgende Unterstützungsmöglichkeiten:

  • „Runde-Tisch-Gespräche“

  • Unterstützung durch das Beratungs- und Förderzentrum der Brückenschule (BFZ)

  • Jugend- und Sozialamt

  • Kinderärzte und Schulpsychologie

  • Institutionsambulanz
Inklusion und Förderunterricht
  • Zum Halbjahr und zum Schuljahresende erhalten alle Kinder Lernstandshefte mit ausführlichen und detaillierten Angaben über das Arbeits- und Sozialverhalten sowie zum Entwicklungs- und Leistungsstand in den einzelnen Fächern.

  • Kinder im GTA erhalten zusätzlich eine Rückmeldung über ihr Sozialverhalten am Nachmittag

  • Ab der 3. Klasse erhalten die SchülerInnen ein Ziffernzeugnis sowie weiterhin die ausführliche Information zum Arbeits- und Sozialverhalten und zu den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht im Lernstandsheft.

  • Die regelmäßige Teilnahme an den AGs wird in den Lernstandsheften/Zeugnissen vermerkt

  • Kinder mit besonders positivem Engagement für die Schulgemeinschaft werden ausgezeichnet

  • Zweimal jährlich sowie bei Bedarf finden gemeinsame Kind-Lehrkaft-Elterngespräche statt.

  • Ergebnisse der Lernstandserhebung in Klasse 3 werden ebenfalls mit den Eltern besprochen.

  • Vor dem Übergang in die 5. Klasse findet, nach Absprache mit der Klassenkonferenz, ein individuelles Beratungsgespräch mit den Eltern und dem Kind statt.
Leistungsrückmeldung
  • Förderung durch qualifiziertes Personal, das sich regelmäßig fortbildet

  • frühzeitige Förderung durch enge Zusammenarbeit mit der Kindertagesstätte

  • Sprachprojekt

  • Regelmäßige und/oder spontane Förderstunden, die DaZ-Kinder gezielt und individuell unterstützen

  • Hilfen beim Meistern des Schulalltags

  • Individuelle Förderung und Unterstützung durch die UBUS Kraft und durch Doppelbesetzungen der Klassen

  • Unterstützung bei der konkreten Bearbeitung von Klassenaufgaben

  • Ab Klasse 3/4 Möglichkeit der Nutzung der Hausaufgabenbetreuung durch Lehrpersonal

  • Besuchen der Nachmittagsangebote zur Integration und für Sprachanreize

  • Seit dem Schuljahr 2021/22 verbindlicher Vorlaufkurs für Kinder ohne Deutschkenntnisse (ab 2 Kindern Vorlaufkurs in Vielbrunn, weniger als 2 Kinder in Schule am Hollerbusch)
Deutsch als Zweitsprache


U       Unterrichts-

B       begleitende

U       Unterstützung

S       durch sozialpädagogische Fachkraft

 

An unserer Schule haben wir für Klasse 1-4 eine UBUS-Stelle mit 14 Schulstunden pro Woche.

Der Aufgabenbereich ist breit gefächert und beinhaltet die Förderung der schulischen und allgemeinen Entwicklung der Kinder.

Schwerpunkte sind:

  • Unterstützung und Begleitung von Schüler*Innen und Lehrer*Innen während des Unterrichts

  • Individuelle Förderung in Einzel- und Kleingruppenarbeit

  • Unterstützung bei Ausflügen, Unterrichtsgängen, Aktivitäten im Klassenverband und sonstigen schulischen Veranstaltungen

  • Begleitung in sozial-emotional schwierigen Situationen

  • Ansprechpartner*In für Schülerinnen und Schüler im schulischen Alltag bei Fragen, Problemen und Kontaktbedürfnis.

  • Unterstützung bei Problemen und Konflikten in der Klasse

  • Beobachtung und Begleitung von schulischen Gestaltungsprozessen sowie Prozessen im Unterricht und in Lerngruppen

Pädagogische Fachkraft vor Ort: Claudia Peter ( Heilpädagogin)
Präsenz: Mo-Fr 7.30- 12.00 Uhr

UBUS


Ein Angebot des Jugendamtes des Odenwaldkreises für Grundschulen des Odenwaldkreises, die in das hessische Landesförderprogramm zum Ausbau von Ganztagesschulen aufgenommen wurden. (link)

  • eine geschulte Mitarbeiterin/ ein geschulter Mitarbeiter kommt einmal die Woche an einem festen Tag für eine Stunde in jede Klasse oder für ein längeres Projekt einen ganzen Tag bzw. mehrere Stunden in eine Klasse
  • führt Trainingseinheiten/Projekte zu verschiedenen Themen durch z.B. Sozialkompetenztraining, Kommunikationstraining, Kennenlerntage etc.
  • enge Zusammenarbeit mit den Klassenleitungen um Themen fortzuführen, einzuüben, zu festigen, zu besprechen, zu reflektieren
Schulsozialarbeit

Ganztag


Wir bieten Betreuung ab 7.00 Uhr durch erfahrene Mitarbeiterinnen:

  • Frühbetreuung ab 7.00 Uhr nach Anmeldung

  • Vormittagsbetreuung nach Unterrichtsschluss bis 13.30 Uhr; auch bei Pädagogischen Tagen, vor den Ferien und nach der Zeugnisausgabe

  • 30-14.25 Uhr Hausaufgabenbetreuung durch Lehrkräfte für ¾

  • Zwischen 13.30 Uhr und 16.00 Uhr verschiedene Angebote und Projekte

  • Feste Schick -und Abholzeiten:

            Nach dem Unterricht

            um 13.30 Uhr

            um 14.30 Uhr

            um 16.00 Uhr

Betreuung
  • zwischen 12.00 Uhr und 13.30 Uhr besteht die Möglichkeit zum warmen Mittagessen im evangelischen Gemeindehaus;

  • die Kinder gehen jahrgangsweise getrennt mit einer Betreuungskraft zum Essen 

  • der Speiseplan hängt rechtzeitig im Schaukasten der Schule und ist auf der Homepage einsehbar, ebenso die Inhaltsstoffe der Gerichte

  • Bons für das Essen können während der Betreuungszeit gekauft werden. Kosten zur Zeit 4,80€ pro Essen. Bitte keine Bargeldabgabe durch Kinder

  • Teilnahme am Mittagessen ist nur nach Anmeldung möglich

  • Anmeldung erfolgt am besten monatlich. Dafür geben Sie ihrem Kind zum Ende eines Monats die Bons für das Mittagessen des Folgemonates (mit Datum und Namen des Kindes) mit

  • als Ausnahme ist eine wöchentliche Anmeldung möglich. (Freitag der Vorwoche erfolgt die Bonabgabe für die Folgewoche

  • sollte Ihr Kind erkranken, muss es für den Krankmeldetag das Essen bezahlen und Sie müssen um Abmeldung bzw. erneute Anmeldung bitten, ansonsten ist keine Rückerstattung möglich.

  • Möchte Ihr Kind nicht am warmen Essen teilnehmen, ist es möglich eine zusätzliche Brotzeit mitzubringen und kalt zu Essen.
Mittagessen


Wir bieten vielfältige Angebote und Projekte

  • Kreativ: basteln, malen

  • Werkstatt: Werkstattführerschein, sägen, hämmern, eigene Ideen umsetzen

  • Druckwerkstatt

  • Unterwegs im Wald und auf der Wiese

  • Schulgarten

  • Spiel und Spaß

  • Entspannung

  • Medienwerkstatt

  • Kinderkino

  • und vieles mehr


Projekte werden jedes Halbjahr ausgeschrieben, hierfür gibt es eine Programmaufstellung. Es finden aber auch immer wieder kürzere Projekte oder Angebote statt, diese werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Zu den Projekten ist eine Anmeldung notwendig. Die Anmeldung ist dann für ein halbes Jahr, bzw. die Dauer des Projektes verbindlich. Anmeldeformular für AG`s finden Sie unter Aktuelles.

Wichtig:  Bei Verhinderung bitte rechtzeitig entschuldigen!!!

Bitte beachten Sie auch unsere Informationen und Vereinbarungen zur Nachmittagsbetreuung!

Angebote
  • um Ihr Kind anzumelden, nutzen Sie das grüne oder blaue Anmeldeformular

  • das blaue Formular (mit den Angaben für einen Dauerauftrag) zur regelmäßigen Teilnahme an der Betreuung. Regelmäßig Betreuung ist möglich für 2 Tage die Woche (35,- € im Monat), 5 Tage die Woche (45,-€ im Monat/ 2. Kind 40,-€), 1 Tag 6,-€ (für Ausnahme- oder Notfälle gedacht)

  • die Kosten sind umgelegt und fallen jeden Monat an, unabhängig von den Ferien.

  • das grüne Formular ist für wechselnde Tage oder einen Tag

  • zurzeit haben wir keine Aufnahmebeschränkungen

  • die Formulare liegen auch in der Schule aus


Wir haben feste Schick- bzw. Abholzeiten:

            Nach dem Unterricht

            um 13.30 Uhr

            um 14.30 Uhr

            um 16.00 Uhr

Dazwischen sind die Schüler und Schülerinnen entweder essen, bei den Hausaufgaben, unterwegs, im freien Spiel oder in einem Angebot beschäftigt.

Anmeldung


Wir wollen für unsere Kinder und unsere Eltern eine Schule gestalten, die nicht nur als Lernort, sondern auch als Lebensraum erfahren wird.


Wir bieten:

  • Verlässlichkeit

  • warmes Mittagessen, sowie die Möglichkeit mitgebrachtes Essen in der Schule einzunehmen

  • Hausaufgabenbetreuung für die Klassen 3 und 4

  • Angebote für alle Kinder, die an keiner AG teilnehmen

  • viele verschiedene AGs

  • freie Zeiten für freies Spielen

  • Rückzugsmöglichkeiten für Ruhezeiten

  • verschiedene Materialien zur Förderung von Kreativität

  • Ansprechpersonen bei Konflikten und Problemen

  • Mitarbeit für die, die Ideen haben oder sie einbringen wollen

  • wenn möglich eigene Ideen und Wünsche der Kinder umzusetzen

  • Flexible Anmeldemöglichkeiten


Damit wir alle Freude an den gemeinsamen Nachmittagen haben, erwarten wir:

  • an- und abmelden beim Betreuungspersonal

  • höflicher und respektvoller Umgang miteinander

  • Rücksichtnahme

  • angemessene Sprache

  • Tischkultur

  • umsichtiger Umgang mit Spielgeräten und anderen Materialien

  • Spiele, Spielgeräte und Materialien nach Gebrauch wieder aufzuräumen

  • leise durch das Schulgebäude zu gehen

  • Jacken an den Haken zu hängen und Schuhe ins Regal zu stellen

  • faires Streiten

  • tolerantes und hilfsbereites Verhalten

  • befolgen, wenn Lehrkräfte und Mitarbeitende etwas sagen

  • Verbindlichkeit bei Anmeldung zur genauen Planung


Wir möchten Sie bitten uns zu unterstützen, damit wir gemeinsam mit Ihren Kindern einen schönen und abwechslungsreichen Nachmittag mit viel Freude und Spaß haben.

Wir behalten uns das Recht vor, nach Absprache mit der Schulleitung, bei häufiger Missachtung unserer Vereinbarungen auch Kinder zeitweise, oder auch längerfristig, aus der Betreuung oder von bestimmten Aktionen auszuschließen.

Mit freundlichen Grüßen

Das Betreuungsteam

Informationen und Vereinbarungen

Personalorganisation

  • Gesamtkonferenz

  • Schulkonferenz

  • Vollversammlung

  • Elternbeirat

  • Planungsteam – Ende des Schuljahres mit Schülern, Eltern, Mitarbeitern
Gremien
  • Mitarbeiter vormittags

  • Mitarbeiter nachmittags

  • FSJ

  • Schulsozialarbeit

 

  • Sekretärin

  • Hausmeister

  • IT-Unterstützung durch Odenwaldkreis

  • Reinigungskräfte
Schulteam

Zusammenarbeit


Kindergarten Apfelbäumchen

Ein besonderes Augenmerk liegt in der engen Zusammenarbeit mit dem Kindergarten, der in der Nähe der Schule liegt.

  • Um den Übergang der künftigen Schulneulinge vom Kindergarten zur Schule zu erleichtern und eine möglichst frühzeitige Planung hinsichtlich der Besonderheiten und Probleme der künftigen Jahrgangsstufe 1 zu ermöglichen, schaffen wir im gemeinsamen Austausch dafür günstige Ausgangsbedingungen

  • Mit dem Einverständnis der Eltern erfolgt ein Informationsaustausch zwischen Kindergarten und Grundschule.

  • Während der Schulanmeldung im März des Vorjahres gewinnen im Einzelgespräch ein erster Eindruck über Sprachauffälligkeiten, visuelles und akustisches Differenzierungsvermögen, Farb- u. Mengenverständnis, Formerfassung und Körperkoordination der künftigen Erstklässler*innen

  • Die allgemeine Sprachfähigkeit wird überprüft und bei besonderen Defiziten wird das Kind einem Vorlaufkurs zugeteilt.

  • Bei besonderen Auffälligkeiten bekommen die Eltern einen Infobrief seitens der Schule und ein Beratungsangebot für zukünftige Schritte (z.B. Logopädie, Ergotherapie…).

  • Bei Bedarf wird eine Beratungslehrkraft hinzugezogen und/oder ein Förderausschuss (Zeitraum Herbstferien) einberufen.

  • Ab Februar/März bis zu den Sommerferien wird ein Sprachprojekt in Zusammenarbeit mit dem Kindergarten durchgeführt. Start im Kindergarten, ab Ostern auch in der Schule. Dann können die Kinder schon während der Pause erste Kontakte knüpfen oder auch ältere Freundschaften wiederbeleben.

  • Im März/April werden die sogenannten Maxis in die Schule zu einem Schnuppertag eingeladen. Während zweier Schulstunden mit intensivem Spiel- und Arbeitsprogramm werden die Kinder in kleinen Gruppen auf ihr Arbeits- und Sozialverhalten sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten hin beobachtet. Die Beobachtungen werden in der anschließenden Konferenz gemeinsam mit der Bezugserzieherin besprochen. Auf Grundlage der Beobachtungen und Erfahrungen der bisherigen Kindergartenzeit wird eine Einschulungsempfehlung ausgesprochen. Auch nach diesem Termin geht bei Auffälligkeiten ein Infobrief mit Beratungsangebot an die Eltern.

  • Vor der Einschulung gibt es einen ersten Elternabend mit wichtigen Informationen.
Kindergarten
  • Träger der Übermittagsbetreuung (Abrechnung Personal und Betreuungsplätze

  • Unterstützung durch Geldzuwendungen für Spiele, Projekte, Veranstaltungen …

  • Unterstützung bei Festen

  • Link für mehr Info/ Formular
Förderverein
  • Mitwirkung beim Volkstrauertag

  • Auftritt bei der Seniorenweihnachtsfeier

  • Aktionen bei Bedarf z.B. Müllsammelaktion, Mitgestaltung bei Jubiläen, …
Dorfgemeinschaft
  • Gemeinderaum

  • Nutzung des Gemeindesaals fürs Mittagessen, AGs, Schulveranstaltungen etc.

  • Kooperation mit Gemeindepädagogin für AG – Angebot

  • Trägerschaft für den Ganztag; Abrechnungsprozedere mit Pfarrsekretärin

  • Werbung für Krippenspiel, Teenietreff etc.
Evangelische Gemeinde
  • Bücherei
    • Klassen besuchen regelmäßig die Bücherei

    • Büchereipersonal gestaltet in Zusammenarbeit mit der Schule Vorlesevormittag, Vorlesezeit, Buchbestellungen

    • Erwerben des Büchereiführerscheins

  • Gemeinderaum
    • Nutzen des Raumes für Ausstellung, AGs …
Katholische Gemeinde
  • Gemeinsame Übungen und Unterrichtsprojekte

  • Werbung für Minifeuerwehr und Jugendfeuerwehr

  • Bereitstellen der Schule für gezielte Rettungsübungen vor Ort
Feuerwehr
  • Besuche in Schule nach Bedarf

  • Unterstützung für Lehrkräfte, Kinder und Familien

  • Projekte in Klassen wie z.B. „Safe Place“
Schulpsychologie
  • Unterstützung bei Bedarf in der Schule

  • Projekte wie z.B. „Sicher ohne Gewalt“

  • Verkehrserziehung; Radfahrausbildung
Polizei

© 2021 Grundschule Vielbrunn